Milch lässt Krebszellen wachsen

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Eine aktuelle brandheiße Studie der „American Society for Nutrition“ belegt den Nachweis, dass dass der Milchkonsum bzw Milchprodukte die Förderung bzw. das Wachstum von Krebszellen fördern kann. Bei dieser Studie geht es um Kalzium, Magnesium und um Milchkonsum. Je mehr konsumiert wird, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit stark erhöht, dass die Krebszellen wachsen. Nach dieser Studie ist also eindeutig klar, dass Milch gefährlich ist und als Katalysator für Krebszellen dient. Diesen Inhalt teilt auch der Professor Bodo Melnik für Ernährungswissenschaft an der Universität Osnabrück. Das Risiko wird laut dieser Studie sogar um bis um es zu 74% erhöht abhängig davon wie viel Milchprodukte konsumiert werden.

Laut deutschem Gesetz muss ich immer wieder mit KANN und KANN ERHÖHEN argumentieren, da dies sonst zu rechtlichen Konsequenzen führen KANN.

The North Carolina–Louisiana Prostate Cancer Project (PCaP)

Whole-milk intakes and high-aggressive prostate cancer

Whole-milk intakes and high-aggressive
prostate cancer

 

Die Osnabrücker Zeitung veröffentlichte am 11.09.2017, 06:30 Uhr einen Aritkel mit folgenden Statement:

Hat Milch eine krebsfördernde Wirkung?

Osnabrück. Seit Jahren warnt Bodo Melnik vor gesundheitlichen Risiken durch den Konsum pasteurisierter Milch. Jetzt gibt es nach Angaben des Lehrbeauftragten an der Universität Osnabrück neue Hinweise für ihre schädliche Wirkung. Die zuständigen Bundesbehörden fordert Melnik auf, Verbraucher endlich vor den Gefahren durch genmanipulierende und krebsfördernde Moleküle in der Milch zu schützen.

Melnik: Meiner Ansicht nach – die auch andere teilen – ist Milch kein reines Nahrungsmittel, sondern zusätzlich ein Signalsystem. 

 

Wie können wir nun nach dieser Studie die Fakten über Milch ignorieren und das unseren Kindern empfehlen.? Andere Studien zu Milchprodukten wie Käse, zeigt eindeutig dass erhöhter Konsum von Milchprodukten zu Darmkrebs führen kann. Es wird immer eindeutig gesagt, dass immer ein Risiko. Sogar die  Tabakindustrie führte Jahrzentelang nur an, dass es zu  Lungenkrebs führen kann. So könnte man auch sagen:  Das überqueren einer Straße zum Tod führen kann. Das soll bitte auf jedem Schild auf der Straße stehen.

Unten habe ich dir die Studie verlinkt damit  du sie gerne in Ruhe selbst angucken kannst. Ist auch nicht die einzige Studie zu Milch die sehr negativ im Internet zu finden ist. Mann sollte sich wie immer auf die Natur verlassen und vegane „whole food plant based“ Produkte bzw Lebensmittel konsumieren, um sein Calcium an anderen Spurenelemente sowie Vitamine zudecken. Die Abkehr von Milch führt mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit zu einer Verbesserung der Gesundheit und der Lebensqualität. Nachweise und Studien gibt es zahlreich dazu.

Manche schaue sich einfach einmal die Kanadischen Ernährungsrichtlinien an.

Vorwort:
Prostatakrebs ist die am häufigsten diagnostizierte Malignität und die zweit häufigste Ursache der Krebssterblichkeitsrate unter amerikanischen Männern. Prostatakrebs-Risikofaktoren sind Alter, Familiengeschichte und Rasse / Ethnizität. Afroamerikanische Männer haben die höchste Rate von Prostatakrebs Sterblichkeit in der Welt.

Ziel der Studie:
Das Ziel war es, den Zusammenhang zwischen der Aufnahme von Kalzium und Magnesium in der Nahrung, sowie dem Calcium-Magnesium-Verhältnis und der Aggressivität von Milchprodukten im Zusammenhang zu Prostatakrebs zu untersuchen.

Ergebenisse:
„Männer, die den höchsten täglichen Verzehr von Vollmilch meldeten, hatten im Vergleich zu Nicht-Vollmilchtrinkern eine um 74% erhöhte Wahrscheinlichkeit von hochaggressivem Prostatakrebs, die nach Anpassung an mögliche vermittelnde Faktoren, wie gesättigtes Fett […]“

Zusammenfassung:
Männer mit Prostatakrebs diagnostiziert, die eine höhere Calcium:Magnesium und Vollmilchaufnahme inne hatten, ergab sich eine fundamentale Ableitung, dass es höhere Chancen auf einen hohen Nachweis von Aggressiven Prostatakrebs im Körper zu finden ist.

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About Author

Autor von EatFlex

Mit Leidenschaft täglich dabei neues zu lernnen. Der Hunger ist nie zu stillen. Das Limit setzen wir uns im unserem Kopf selbst, also fangen wir gar nicht an ein Ende zu sehen. Meine spotliche Erfahrung basiert auf über 12 Jahren langen und intennsivem Traning für Geist und Körper.