Stress zerstört dein Sixpack

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Eine zu starke Besessenheit um deine Diät und dein Training kann gegen deine Ziele arbeiten. Ab einem bestimmten Punkt wird der Wunsch nach den Zielen zu einer Tutor, obwohl du nur immer besser werden willst. Im Verlauf des Textes erfährst du, wie man die Gesundheit und die körperliche Physis verbessern kann. Um in einer Sache wirklich gut zu werden, muss man diese Sache Tag für Tag wiederholen. Doch wäre da nicht der kritische Punkt, wo man Abstand von dem Training und der Diät nehmen sollte, damit deine harte Arbeit nicht zu einen sogenannten Borderline-Besessenheit sich ausbreitet und alle deine Ziele und Errungenschaften vernichtet. Wenn du zu schnell und zu viel auf einmal versuchst, wirst du meist scheitern, denn wie ein Profi zu trainieren, bedeutet auch ein Profi zu werden und so zu denken. Lasse dich nicht verrückt machen, sobald mal was nicht in deinen Plan passt oder du keine Zeit hast. Konzentrieren dich auf das Endergebnis.

Der Teufel steckt im Detail
Wenn du ständig Gedanken über dein Äußeres und deine Gesundheit machst, werden diese Gedanken dir Probleme bereiten. Denn laut der Studie „Journal of Psychiatric Research“ wurde bei Menschen mit solch einer Besessenheit ein höherer Cortisol-Spiegel (ein Hormon, das abbauende Stoffwechselvorgänge aktiviert) festgestellt. Dieses Hormon wird freigesetzt, wenn sie gestresst sind und das kann bedeuten, dass du nicht in der Lage bist Muskeln aufzubauen, denn die damit verbundene Fähigkeit Protein zu absorbieren verringert sich. Eigentlich ist Cortisol ein Freund des Körpers, denn es bringt die Herzfrequenz auf Touren, setzt während dessen Sports mehr Energie frei und mobilisiert mehr Adrenalin, also alles was sie während des Workouts benötigen. Doch sollte sich mehr im Körper befinden als nötig, verlierst du an Konzentration und kannst dich schlechter von Krankheiten oder Verletzungen erholen. Mit den Sorgen und den Problemen bist du aber nicht alleine, denn in der westlichen Welt des Kapitalismus und der Schnelllebigkeit, besitzen fast 90% der Menschen einen zu hohen Cortisol-Spiegel.

Mehr schlafen
Versuche mindestens 8 Stunden zu schlafen. Der Schlaf hält die Hormone im Gleichgewicht. Solltest zu wenig schlafen, wirst du mit hohen Wahrscheinlichkeit gestresster sein und ab und zu im Bett wach liegen und dich über Dinge den Kopf zerreißen. Solltest du Probleme beim Einschlafen haben, versuche früher zu trainieren, um den Körper die Zeit zu geben sich von dem Training zu erholen, bevor du ins Bett gehen.

Trainieren im Freien
Das Training im freien wird ihnen dabei helfen entspannter mit schweren Situation im Leben klar zu kommen. Also lagere dein Cardio-Programm in die Natur aus.

Weltansicht umdrehen
Es gibt Tage im Leben, wo es unmöglich scheint eine positive Ansicht aufzubringen. Egal was dir passiert, versuche aus jeder schlechten Situation etwas Positives mitzunehmen.

Nicht zu lange trainieren
Laut einer Studie zufolge, kann sich ein Workout über 1 Stunde zu einem Feuerwerk von Stresshormonen ausbreiten. Also überlege ab und zu mal auch mal früher das Training zu beenden, wenn du gerade mal nicht voller Energie spürst.

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Autor von EatFlex

Mit Leidenschaft täglich dabei und versuche stets jeden Tag besser zu sein als zuvor. Das Limit setzen wir uns im unserem Kopf selbst.

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